
Jeanette Just-Würges
Philippsburgerstr. 29
68753 Wiesental
Tel. 07254/70232
Pflege
Da sein schimmerndes Fell schnell verkletten kann, sollte es vor allem nach Spaziergängen durch den Wald oder Feld gepflegt werden.
Man sollte das Fell regelmäßig kämmen und bürsten, aber nicht jede Bürste oder Kamm ist dafür geeigent.
Beratung und Verkauf auch bei mir im Salon möglich.
Man kann den Hund trimmen oder scheren lassen, um überschüssige Haare am Kopf, unter den Ohren und im Nacken zu verkürzen.
Insbesondere die Behänge, also die Ohren, müssen nach fast jeder Mahlzeit gesäubert werden, da sie gerne in den Futternapf geraten.
Für die Ohren sollte wenigstens einmal pro Woche eine milde Reinigungslösung aus meinem Sortiment genutzt werden, da die Ohren auch sehr anfällig sind. Nach dem Baden des Hundes sollten die Ohren zurückgeklappt bleiben, damit sie innen vollständig austrocknen.
Dies beugt Milbenbefall vor.
Bei sehr temperamentvollen Hunden sollten die Augen nach jedem Spaziergang von Fremdkörpern wie Gras oder Pflanzensamen durch eine weiches Taschentuch befreit werden, da eine Augenentzündung dem Tier sehr zu schaffen macht und zu vorzeitiger Erblindung führen kann.
Edelkatzen sollten täglich gebürstet werden, dabei reicht es nicht nur leicht über das Fell zu gleiten.
Gründliches bürsten mit geeigneten Bürsten ist erforderlich, um die Katze von Verfilzungen und Fremdkörpern zu befreien.
Eine anschließende Kontrolle sollte mit einem Kamm durchgeführt werden, da Edelkatzen zu Verfilzungen neigen und gelöste Fremdkörper vom Fell entfernt werden.
Vor allem der Bereich hinter den Ohren, Halskrause, Bauch und Schwanz neigen gerne zu Verfilzungen.
Bei starken Verfilzungen sollte man auch nicht davor scheuen professionelle Hilfe anzunehmen.
Wir helfen Ihnen gerne bei Pflege und Beratung!
Der West Highland White Terrier ist ein sehr wachsames, mutiges und vor allem selbstbewusstes Tier. Der beliebte Begleit - und Ausstellungshund ist trotz seines ausgeprägten Jagdinstinktes freundlich und eignet sich als Familienhund. Wegen seines Bewegungsdranges ist er nicht als Schoßhund geeignet. Trotz der geringen Körpergröße können und möchten diese Hunde ausgedehnte Spaziergänge und Wanderungen bis hin zu Bergtouren bewältigen. Bei entsprechender Erziehung und gutem Training kann man sie auch ein Stück neben dem Fahrrad laufen lassen oder sogar bei Reittouren mitnehmen. Ihr Selbstbewusstsein gegenüber Pferden ist erstaunlich. Westys haben einen sehr ökonomischen Trab, welcher ihnen erlaubt locker Schritt über längere Distanzen zu halten. 4 bis 5 Stunden unterwegs zu sein ist für einen trainierten Westy kein Problem. Man sollte ihnen allerdings auch Ruhepausen gönnen, um Überforderung zu vermeiden. Auch sollte man schwieriges Gelände, wie Gestrüpp oder andere Hindernisse meiden, da der Westy hier aufgrund seiner doch geringen Körpergröße natürlicherweise Probleme hat. Als Sportarten bieten sich Agility (engl.:sprich ädschility Wendigkeit, Flinkheit) oder Flyball (Hundesportart) an.
Pflege
Die täglichen Pflege Ihres Westys sollten Sie nicht vernachlässigen, und das nicht nur aus kosmetischer Sicht. Durch den intensiven Kontakt beim Bürsten, bauen Sie zu Ihrem Schützling eine besondere Beziehung auf.
Das Bürsten fördert die Durchblutung und macht das Fell ansehnlich.
Gerade in den wärmeren Jahreszeiten sollte bei der täglichen Pflege und vor allem nach Spaziergängen in Wald und Wiese, der Körper nach Zecken und Grannen abgesucht werden. Zecken können die gefährliche Krankheit „Borreliose“ übertragen. Daher gilt es, die Parasiten so schnell wie möglich vom Fell zu entfernen.
Die Zecken niemals mit Öl beträufeln, da das Ungeziefer gerade im „Todeskampf“ besonders viele Giftstoffe in ihren Liebling abgeben.
Ebenfalls empfiehlt es sich die Hunde nach Grannen, besonders an den Pfoten und Ohren abzusuchen.
Durch intensiven Streichelkontakt und die tägliche Pflege werden Ihnen auch Veränderungen und ungewöhnliche Wölbungen an Ihrem Hund auffallen, bei denen Sie gerne bei mir um Rat nachfragen können.
Beschreibung
Das Fell eines Pudels ist fein, wollig, dicht und gekräuselt. Es fühlt sich fest an und unterliegt keinem Fellwechsel. Die Farben sind: einfarbig weiß, schwarz, apricot, braun und grau bzw. silber. Inzwischen werden Pudel, vor allem Zwerg- und Kleinpudel, auch in schwarz-weiß bzw. seltener in braun-weiß gescheckt gezüchtet. Diese Farbvariante nennt sich "Harlekin". Eine weitere Farbvariante ist "black and tan", auch als "schwarz-marken" bezeichnet, es gibt aber auch die Farbe rot (die aber nicht vom VDI anerkannt ist) . Das Fell des Schnürenpudels (abgestorbene Haare, die im Fell stecken bleiben) dreht sich nach einiger Zeit zusammen und bildet damit seine typischen Schnüre, die mindestens 20 cm lang sind. Die Tatsache, dass er nicht haart, erleichtert die Haltung.
Die vier Pudelvarianten unterscheiden sich nur in der Größe und nicht im Erscheinungsbild. Sie sind quadratisch gebaut und bewegen sich sehr stolz. Ihr Rücken ist kurz und ihr Brustkorb lang. Ihr Gang wirkt fast tänzerisch und ist sehr elegant. Die Schnauze ist gerade und lang und zudem besitzt der Pudel lange und breite Schlappohren, die dicht am Gesicht hängen. Die leicht schräg gestellten Augen sind schwarz oder dunkelbraun, die Nase ist schwarz. Braune Exemplare verfügen jedoch über bernsteinfarbene Augen und eine braune Nase. Die Rute sitzt hoch und wird gerade und aufrecht getragen.
Pflege
Da diese Hunde nicht haaren, müssen sie regelmäßig, alle sechs bis acht Wochen, geschoren werden. Sie müssen zudem regelmäßig gebürstet werden, damit das Fell nicht verfilzt. Da der Pudel nicht haart, ist er für Tierhaarallergiker geeignet, die auf Hundehaar ansprechen.
Eine seltene Variante ist der Schnürenpudel. Das Fell wird nicht getrimmt und nicht gebürstet, die dabei entstehende Verfilzung ist erwünscht. Als einzige Pflegemaßnahme werden die verfilzten Haare in schmale Streifen gerissen, eine Länge von 20 cm und mehr wird angestrebt.
Die drei zugelassenen Ausstellungsschuren sind: Die Modeschur (Karakulschur) , die Löwenschur (Standardschur) und die englische Schur.
Es gibt den Briard in 3 Farben: Schwarz (noir), Weizenfarben (fauve) und seltener in grau (grise), er ist mit bis zu 68 cm mittelgroß bis groß. Als besonderes Kennzeichen hat der Briard an den Hinterläufen doppelte Afterkrallen, die so nah wie möglich am Boden angesetzt sind.
Wesen
Er ist sehr temperamentvoll, eigensinnig, intelligent und wachsam mit einer guten Portion Schutztrieb. Seine Erziehung erfordert Einfühlungsvermögen, starken Willen und Konsequenz bei Kenntnissen im Hundeverhalten - eine Kombination die nur wenige Hundebesitzer aufbringen können. Mit dem alten Arbeitshund sollte gearbeitet werden: Begleithund, Turnierhundesport, Agility, Hütearbeit, Schlitten ziehen, Rad fahren; jede Art sportlicher Betätigung ist dem Briard recht. Robuster Outdoorhund, nichts für Stubenhocker!
Pflege
Der Briard sollte mindestens einmal in der Woche gründlich gebürstet werden. Er verliert grundsätzlich keine einzelnen Haare, doch die Unterwolle muss unbedingt entfernt werden, da sonst die Haare büschelweise in der Wohnung rum liegen können.
Beim Kratzen kann eine unangenehme Ausdünstung entstehen.
Das Fell darf nicht verfilzen. Hat sich viel Unterwolle gebildet, was gerade beim Junghund während dem Wechsel vom Babyhaar zum richtigen Haarkleid vermehrt passieren kann, müssen die Stellen mit den Fingern auseinandergezupft werden und dann mit dem Entwirrungskamm ausgekämmt werden. Brust, Hals, hinter den Ohren, unter der Rute und besonders zwischen den Zehen sind Stellen, die gerne verfilzen.
Zwischen den Zehen und den Fußballen sollten Sie regelmäßig Kontrollieren und wenn nötig müssen die Büschel weggeschnitten werden, denn gerade hier besteht die Gefahr von Verletzungen und Entzündungen, wenn sich irgendwelche Gräser oder Fremdkörper im Fell verhangen haben. Diese müssen Sie sofort entfernen. Bei starker Verfilzung ist oft die Hilfe eines Groomers angesagt und erforderlich. Vereinbaren sie einen Termin in meinen Salon, denn solche Probleme können auch gesundheitlichen Schaden verursachen
Ein Welpe sollten am Anfang nur kurz gebürstet werden, dass dieser sich an die Prozedur gewöhnen kann.
Gleichzeitig sollten Sie Zähne, Augen, Ohren und Krallen kontrollieren, damit sich Ihr Liebling auch daran von Anfang an gewöhnt.
Der Kleine soll lernen, sich während der Fellpflege richtig zu verhalten. Fluchtversuche oder das Schnappen nach der Bürste oder den Händen dürfen keinesfalls toleriert werden. Selbstverständlich folgt dem Pflegeritual ein ausgiebiges Spiel!
Havaneser ist ein sehr aufgeschlossener und freundlicher Familien- und Begleithund.
Sie sind sehr gelehrig und deshalb auch ein Ass auf dem Agility- Parcours.
In früheren Zeiten wurden Havaneser in Wanderbühnen und im Zirkus angetroffen. Keinem anderen Hund konnte man so leicht Kunststückchen beibringen.
Der Havaneser ist ein kleiner, kräftiger, niederläufiger Hund von leicht rechteckigem Format. Gewicht: ca. 3,5 bis 7 kg, Widerristhöhe: 21 bis 29 cm, Kopf: Oberkopf ist breit und flach, der Stop mäßig ausgeprägt, Fang verjüngt sich leicht gegen den Nasenschwamm, der Nasenschwamm muss schwarz sein. Augen: Groß und dunkelbraun, mandelförmig mit schwarzem Lidpigment und freundlichem Ausdruck. Haarkleid: Das wollene Unterhaar ist schwach entwickelt, das Deckhaar ist lang (jedoch nicht bodenlang). Es soll weich sein und glatt oder leicht gewellt. Sein seidiges Haarkleid verleiht dem Havaneser eine große Eleganz und außergewöhnliche Vornehmheit. Der Havaneser hat keinen saisonbedingten Haarwechsel. Farben: Selten reinweiß oder ganz schwarz, meist beige in allen Schattierungen, braun, grau, anthrazit oder weiß mit großen oder kleinen Abzeichen in den zuvor genannten Farbtönen.
Pflege
Besonderes Augenmerk muss auf die Pflege des Haarkleides gerichtet werden. Ein gründliches Bürsten und Kämmen mindestens alle zwei Tage wird bis zu einem Alter von ca. 2 Jahren empfohlen. Das Haarkleid befindet sich in dieser Zeit in der Entwicklung und neigt oft zu Verfilzungen und regelmäßiger Hundesalonbesuch ist notwendig. Später genügt ein Bürsten zweimal pro Woche oder einen edlen Sportschnitt vom Profi. Bei Havanesern, die zu Tränenfluss neigen, ist auf die Pflege der Augen zu achten.
Der Airedale Terrier ist der Größte unter den Terriern. Er ist temperamentvoll und verspielt. Daher benötigt er viel Beschäftigung und Auslauf. Er eignet sich gut zur Rettungshundearbeit oder auch zum Hundesport.
Da er den typischen Terrier-Sturkopf und eine Portion Jagdtrieb in sich trägt, braucht er eine konsequente Erziehung.
Ansonsten ist der Airedale Terrier ein fröhlicher und anhänglicher Familienhund, der auch gerne mit Kindern zusammen ist. Möchte man ihn mit anderen Haustieren zusammenhalten, sollte er von klein auf an sie gewöhnt werden
Der „Airedale Terrier“ ist ein robuster und sehr muskulöser Hund mit hartem, dichtem und drahtigem Haar und viel Unterwolle.
Das Fell darf bei den heutigen Zuchtstandards aber nicht mehr struppig wirken. Die Farben von Kopf, Ohren und Läufen sind lohfarben (das sogenannte "Tan") und der Rücken und die Flanken dagegen sind schwarz oder dunkelgrau. Sehr selten braun.
Bei regelmäßigem Trimmen vom Groomer (Hundefriseur) haart diese Rasse fast nicht und ist somit bei richtiger Erziehung auch in einer Wohnung gut zu halt
Airedale Terrier gelten als sehr intelligent und lernfreudig.

Der Polski Owczarek Nizinny (abgekürzt Pon, übersetzt polnischer Niederungshütehund) ist eine von der FCI (Nr.251, Gr.1, Sek.1) anerkannte polnische Hunderasse.
Wahrscheinlich wurde dieser mittelgroße, robuste Schäferhund aus alten schnürenfelligen Hütehundschlägen des ungarischen Tieflands herausgezüchtet, die man mit anderen kleinen, langhaarigen Berghunden kreuzte.
Der Pon, wie er meist genannt wird, erreicht eine Größe von bis 50 cm und 23 kg Gewicht. Der ganze Körper ist von derbem, dichtem, dickem und reich vorhandenem Fell bedeckt; weiche Unterwolle, alle Farben und Flecken sind erlaubt. Die Ohren sind hängend, ziemlich hoch angesetzt, von mittlerer Größe, herzförmig, der vordere Rand liegt an den Wangen. Oft angeborene Stummelrute (Kupieren ist in Deutschland und vielen anderen Ländern verboten).
Der PON ist sehr stark auf seinen Menschen geprägt. Seine große Anhänglichkeit, gepaart mit seinem ausgeprägten Hütetrieb machen ihn zu einem beliebten Begleiter seiner Menschen. Dabei kommt ihm auch seine gänzlich fehlende Jagdleidenschaft zu Gute.
Der PON gilt als ausgesprochen klug und lernfreudig. Eine fast menschliche Intelligenz wird ihm dabei nachgesagt. Er ist herausragend treu und hält sich am liebsten in unmittelbarer Nähe seiner Familie auf. Obwohl der PON durchaus sein Zuhause pflichtbewusst und zuverlässig bewacht, ist er jedoch kein Kläffer. Von einer Zwingerhaltung ist grundsätzlich abzusehen. Wer den PON nicht mit in seine Wohnung nehmen möchte muss auf ihn verzichten.
Seine Kinderfreundlichkeit ist geradezu sprichwörtlich. Freudig und aufmerksam begeistert er sich für Spiele und neue Aufgaben. Der PON ist kein Raufer. Fremden Hunden gegenüber ist er freundlich, aber reserviert. Mit anderen Haustieren hat er keine Probleme und zeigt sich sozial verträglich.
Seine Erziehung gestaltet sich bei viel Liebe und Konsequenz einfach. Auf Grund seines hervorragenden Gedächtnisses, gepaart mit seiner Klugheit, eignet sich der PON zur Ausbildung als Begleithund. Er ist auch für den Einsatz als Rettungs- oder Fährtenhund durchaus geeignet.
Der PON liebt lange Spaziergänge ohne Leine in Wald und Flur. Planschen im Wasser und Apportieren scheinen seine Lieblingstätigkeiten zu sein. Er ist als Begleiter beim Joggen, Radfahren oder Reiten wegen seiner Robustheit, Ausdauer und kräftigen Muskulatur besonders geeignet. Bei aktionsgeladenen Spielen wie Agility und Flyball zeigt der PON begeistert seine Intelligenz und Beharrlichkeit. Das Fell des PON besteht aus dichtem, meist leicht gewellten, langem Haar mit weicher Unterwolle und erinnert damit an den Tibet-Apso (Tibet-Terrier). Durch regelmäßiges Bürsten wird der Verfilzung vorgebeugt. Der PON ist ein sehr guter Futterverwerter. Daher sollte sehr genau auf die angemessene Ernährung geachtet werden, sonst neigt er zu Übergewicht.

Der Shih-Tzu (von chin. Shīzi gǒu, wörtlich übersetzt "Löwenhund") ist eine von der FCI (Nr. 208, Gr. 9, Sek. 5) anerkannte Hunderasse aus Tibet. Das Zuchtbuch führt Großbritannien.
Im 17. Jahrhundert gelangte dieser Hund durch Tribut in das Kaiserreich China, wo er im Laufe der Zeit zum Palastliebling wurde. Im 20. Jahrhundert verblasste das Interesse, und mit der kommunistischen Machtübernahme kam für die Zucht in China das endgültige Aus. Es fanden sich jedoch europäische und amerikanische Züchter, die die Zucht übernahmen.
Der Shih-Tzu ist ein robuster, sehr stark behaarter Hund mit "arroganter" Körperhaltung. Er wird rund 25 cm groß und dabei 8 kg schwer. Sein Haar ist lang, dicht, mit reichlich Unterwolle, alle Farben sind üblich, auch mehrfarbig. Das Hängeohr hat ein langes Ohrleder, ist so dicht mit Haar bedeckt, dass sie durch die ebenfalls starke Nackenbehaarung oft kaum sichtbar sind. Die Rute wird über dem Rücken getragen. Vom Charakter her ist er sehr temperamentvoll und bis ins hohe Alter verspielt. Er ist ein selbstsicherer Hund und der perfekte Begleiter für den Menschen.